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Seite: Literatur zum Grafikprogramm GIMP

Wikipedia-Eintrag zu GIMP

GIMP
Icon von GIMP
Gimp 2.6.3 unter Windows Vista.png
GIMP 2.6.3 unter Microsoft Windows Vista
Basisdaten
Entwickler Das GIMP-Team
Aktuelle Version 2.6.10 (8. Juli 2010)
Betriebssystem Linux, Mac OS X, Windows u. v. m.
Programmier­sprache C
Kategorie Grafik-Software
Lizenz GPL Version 2
Deutschsprachig ja
www.gimp.org
 

GIMP (GNU Image Manipulation Program, ursprünglich: General Image Manipulation Program[1]) ist ein kostenloses und freies Bildbearbeitungsprogramm. Es steht unter der GNU General Public License (GPL).

Der Schwerpunkt der Software ist die intensive Bearbeitung einzelner Bilder, wofür vielfältige Effekte („Filter“) zur Verfügung stehen. Neben der Version für GNU/Linux und Unix existieren auch Portierungen auf Microsoft Windows und Mac OS X.

Geschichte

Das GIMP-Logo. Die Figur trägt den Namen Wilber

Die erste öffentliche Testversion von GIMP wurde von Peter Mattis am 21. November 1995 auf der Liste comp.os.linux.development.apps angekündigt.[2] Zusammen mit seinem Kommilitonen Spencer Kimball hatte er das Programm als Studienarbeit entwickelt. Die erste Betaversion wurde für Linux (1.2.13), Solaris (2.4), HP-UX (9.05) und IRIX bereitgestellt. Die erste offizielle Version 0.54 erschien im Januar 1996.

Bereits zu diesem Zeitpunkt war GIMP ein umfangreiches Programm, das unter anderem mit einem Plug-in-System, beliebigem Rückgängigmachen und Wiederholen, intelligenter Schere, Dithering, Unterstützung von 8, 15, 16 und 24 Bit Farbtiefe pro Bild, Zoom und Verschieben in Echtzeit, simultaner Bearbeitung mehrerer Bilder, Unterstützung der Formate GIF, JPEG, PNG, TIFF und XPM sowie vielen Auswahl- und Bearbeitungswerkzeugen aufwarten konnte. Das Programm galt jedoch anfänglich als fehlerbehaftet und absturzfreudig. Zudem verwendete es damals noch das proprietäre Motif-Toolkit für die Bedienoberfläche, für welches die nötigen Header-Dateien nicht frei und kostenlos zur Verfügung standen. Deshalb konnte es von vielen Benutzern nur als statisch gelinktes und fertig kompiliertes Programm verwendet werden; selbst an GIMP zu arbeiten und das Ergebnis sofort zu nutzen war ihnen nur schwer oder gar nicht möglich.

Als Peter Mattis von Motif auf eine freie Lösung umsteigen wollte, entwickelte er sein eigenes Toolkit: GIMP-Toolkit, das inzwischen unter der Abkürzung GTK+ als offenes Projekt längst ein Eigenleben führt und beispielsweise in der Desktop-Umgebung GNOME verwendet wird. Damit konnte GIMP völlig ohne Motifaufrufe umgesetzt werden und es war relativ einfach, das Programm auf andere Systeme zu portieren.

GIMP erlangte vor allem unter Linux eine große Verbreitung und etablierte sich im Laufe der Zeit als Platzhirsch für digitale Bildbearbeitung unter Linux, das Programm ist Bestandteil fast aller Linux-Distributionen, die nicht konsequent auf Gtk-basierende Programme verzichten, wie etwa Kubuntu, wo stattdessen das auf KDE basierende Krita zum Einsatz kommt. Allerdings wurde auf dem Ubuntu Developer Summit nach der Veröffentlichung von Ubuntu 9.10 beschlossen, in Ubuntu 10.04 GIMP nicht mehr mitzuliefern, da es „zu kompliziert“ sei, es zu viel Platz brauche und ja noch F-Spot mitgeliefert würde. Außerdem könne man es ja auch über die Software-Repository nachladen.[3]

Neue GIMP-Versionen werden zurzeit von Sven Neumann veröffentlicht.

Versionen

Die Version 1.0 von GIMP wurde am 5. Juni 1998 veröffentlicht. Die bedeutendsten Neuerungen waren ein neues API und eine Prozedurendatenbank, welche es ermöglichten, GIMP mittels einfacher Skripte zu erweitern. Mit dieser Skript-Fu genannten Funktion konnten nun Abläufe automatisiert werden. Zusätzlich verfügte die Applikation über eine neue Speicherverwaltung, mit der das Laden großer Bilddateien kein Problem mehr darstellte. Außerdem wurde mit dieser Version das GIMP-eigene Dateiformat XCF eingeführt.

Am 25. Dezember 2000 gaben die Programmierer die Version 1.2 von GIMP frei.[4] Die Neuerungen gegenüber der stabilen Variante 1.0 hielten sich in Grenzen; neben Fehlerbereinigungen wurde vor allem die Benutzeroberfläche überarbeitet.

Nach einer langen Pause zwischen den Veröffentlichungen wurde am 24. März 2004 schließlich GIMP 2.0 mit vielen Verbesserungen freigegeben.[5] Die wichtigsten Änderungen waren die strikte Trennung von Programmlogik und Benutzungsoberfläche sowie eine einfache CMYK-Umsetzung. Damit verfügte GIMP erstmals, wenn auch nur eingeschränkt und in einfachem Umfang, über eine Druckvorstufe. Weiterhin wurden die Menüs überarbeitet und die Übersichtlichkeit verbessert. In jedem Bildfenster befand sich jetzt eine Menüleiste. An neuen Funktionen bot das Programm bessere Pfad- und Text-Werkzeuge. Es beinhaltete jetzt auch Import- und Exportfunktionen für SVG.

GIMP 2.2 wurde am 20. Dezember 2004 veröffentlicht.[6] Die wichtigste Änderung der neuen Version stellte eine verbesserte Benutzeroberfläche dar. So verfügten zahlreiche Werkzeuge von GIMP über eine Vorschaufunktion. Während GIMP 2.0 noch für Drehungen und Verzerrungen nur ein Gitter verwendete, um Aktionen des Benutzers zu visualisieren, drehte und verzerrte GIMP 2.2 den gewählten Bereich simultan. Ferner wurde eine Vielzahl von Dialogen an die GNOME Human Interface Guides, die Richtlinien zur Gestaltung der Benutzeroberfläche von GNOME-Programmen, angeglichen. Zu den GUI-Verbesserungen gehörte auch eine bessere Zusammenarbeit mit anderen Applikationen.

GIMP 2.4 wurde am 24. Oktober 2007 veröffentlicht. Neuerungen der 2.4-Reihe sind insbesondere die Nutzung von ICC-Profilen, ein Werkzeug zum automatischen Freistellen von Objekten[7], verbesserte Skalierung durch Einsatz des Lanczos-Filters sowie die Möglichkeit, Text an Pfaden entlang laufen zu lassen. Des Weiteren können jetzt auch länger zurückliegende Änderungen zurückgenommen werden, ohne dass alle dazwischen vorgenommenen Änderungen verloren gehen – eine von Grafikern oft genutzte Funktion. Obendrein wurde die Benutzeroberfläche komplett überarbeitet.

Mit der am 1. Oktober 2008 erschienenen Version 2.6 wurde der Umstieg vom bisherigen Grafikkernel auf die unabhängige Bibliothek GEGL (Generic Graphics Library) begonnen. Zum Releasetermin waren noch nicht alle Funktionen portiert, so dass die erhoffte Unterstützung höherer Farbtiefen erst mit der Entwicklerversion 2.7 auftreten wird. Die Benutzeroberfläche wurde erneut verändert und ein permanentes Bildfenster implementiert, was vor allem den Anwendern mit weniger ausgefeilten Fenstermanagern zugute kommen soll.

Die nächste stabile Version, GIMP 2.8, soll voraussichtlich am 27. Dezember 2010 erscheinen und ein permanentes Bildfenster beinhalten.[8] Die klassische, besonders bei Mehrmonitorbetrieb bewährte Mehrfenstervariante soll jedoch erhalten bleiben und bei Bedarf ausgewählt werden können.[8]

Funktionsumfang

Die Bearbeitungsfunktionen sind über Toolbars, Menüs und dauerhaft eingeblendete Dialogboxen, so genannte Paletten, zu erreichen. Diese enthalten Filter, Pinsel sowie Umwandlungs-, Auswahl-, Ebenen- und Maskierungsfunktionen. Zum Standardumfang gehören derzeit 48 verschiedene Pinsel, weitere lassen sich erzeugen, zudem sind alle bezüglich Kantenschärfe und Deckung einstellbar.

Farbunterstützung

Dialog für Muster

GIMP hat Farbpaletten für RGB, HSV, CMYK, ein Farbrad sowie Funktionen, um Farben aus einem Bild zu entnehmen. Auch eine direkte Eingabe der hexadezimalen Farbwerte aus HTML ist möglich. Auch wenn das Programm eine CMYK-Palette anbietet, arbeitet es immer in RGB mit einer Farbtiefe bis 8 Bit. Es unterstützt außerdem Muster, die direkt auf eine Fläche aufgetragen werden können. Auch diese lassen sich weitgehend anpassen, so dass auch Zwischenfarben möglich sind.

Die Liste der von GIMP unterstützten Dateiformate ist im Vergleich zu proprietären Konkurrenten wie Adobe Photoshop sehr lang.[9]

Auswahl- und Maskierungsfunktionen

Dialoge für Ebenen, Farbkanäle und Pfade

GIMP besitzt Auswahlfunktionen für rechteckige, runde und freiförmige Bereiche sowie nach Farbe. Des Weiteren existiert auch eine Auswahlfunktion, die sich an starken Farbkanten orientiert. Daneben kennt das Programm Ebenen, die sich ausblenden oder in der Deckung verändern lassen. Auch eine direkte Beeinflussung der einzelnen Farbkanäle ist möglich.

Automatisierte Bildbearbeitung durch Skripte

Nahezu alle Vorgänge in GIMP können durch sogenannte GIMP-Skripte automatisiert werden. Diese Art von Programmen kann durch den eingebauten Scheme-Interpreter sowie über eine externe Anbindung von Perl, Python oder Tcl verarbeitet werden. Die Unterstützung von in Ruby geschrieben GIMP-Skripten befindet sich noch in einem experimentellen Stadium. Die Erstellung der Makros kann daher mit den oben genannten Programmiersprachen erfolgen, entsprechende Schnittstellen/Bindings sind vorhanden. Auf diese Weise erstellte Skripte und Plug-ins für GIMP können interaktiv sowie im Batch-Modus ausgeführt werden, das heißt ohne Interaktion eines Benutzers. Wiederkehrende (auch komplexe) Bildbearbeitungsvorgänge können so automatisiert werden. Grafiken für eine Webseite können beispielsweise direkt über CGI-Skripte erzeugt werden, man kann bei einer großen Anzahl an Bilddateien eine Farbkorrektur vornehmen oder das Grafikformat ändern. Hinweise zur Verwendung solcher Skripte finden sich im GIMP-Wikibook.

Geplante Funktionen

Für zukünftige Versionen von GIMP sind diverse Ergänzungen geplant. Dies ist vor allem die erweiterte Nutzung der GEGL-Bibliothek. Diese bietet neben der bisherigen Farbtiefe von 8-Bit-Integer pro Farbkanal auch 16-Bit-Integer sowie einen Modus mit 32-Bit-Gleitkomma-Genauigkeit, welcher z. B. bei der Bearbeitung von HDR-Aufnahmen von Bedeutung ist. Zusätzlich ist mit GEGL neben der bisherigen RGB-Darstellung mit CMYK und Lab die Unterstützung weiterer Farbräume geplant. Um dies umzusetzen, werden die Bearbeitungsfunktionen in der Bibliothek implementiert[10] und rechnen intern mit einer Genauigkeit von 32-Bit Gleitkomma pro Farbkanal.[11] GEGL arbeitet nicht-destruktiv[11] und soll weitere Dateiformate, zum Beispiel Rohdatenformate digitaler Spiegelreflexkameras, unterstützen.[11] Die Auslagerung der Bildbearbeitung in eine eigene Bibliothek ermöglicht die Nutzung der Funktionalität in anderen Programmen – entsprechend existieren bereits Anbindungen für C#[12], Ruby[13] und Python[14].

Weiterhin geplant sind eine druckempfindliche Sprühdose (für Grafiktabletts), das Laden von Photoshop-Pinseln und höhere HIG-Konformität.


 

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Wichtigste Links

Homepage:
www.gimp.org

Windowsversion Downloadseite
http://www.gimp.org/windows/

Gimp User Manual (deutsch):
http://docs.gimp.org/2.6/de/


Deutsches Gimp-Portal:
http://www.gimp.de

Deutschsprachiges Forum
www.gimpforum.de

Weitere Links

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  • English-spoken community to discuss usage of GIMP
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  • gimpforum.de
  • German-spoken forum focussing on GIMP. News, tutorials, user-to-user help and galleries.
  • gimpusers.de
  • German GIMP platform offering tips & information about GIMP and a growing tutorials database.
  • gimpusers.com
  • An international community site offering tips, news and a growing tutorials database.
  • GIMP in Lithuanian
  • Lithuanian site about GIMP, featuring news, tutorials, forum and galleries.
  • GIMP.org.es
  • News, tutorials, forum, galleries for Spanish-speaking users.
  • GIMP.hu
  • News, blog and forum in Magyar (Hungarian).
  • gimpuj.info
  • GIMP for Polish-speaking users: news, forum, tutorials, gallery.
  • www.gimp.no
  • Forum and galleries in Norwegian.

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News auf gimp.org

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Alle im User-Archiv eingetragenen Links zur Bildbearbeitung mit GIMP (Tutorials, Einführungen, Kurse, FAQs, Bugsammlungen, Diskussionsforen, Referenzen, Portale, Onlinetools)
https://www.youtube.com/watch?v=s6LVg00mjak
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://fotonoma.de/bild-bearbeitung/fotobearbeitung-raw/raw-bilder-mit-gimp-bearbeiten/
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.youtube.com/watch?v=dD2y5ka_cYI
Rubrik: Sonstige Themen; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.youtube.com/watch?v=5vo1eLJXNIQ
Rubrik: Sonstige Themen; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.youtube.com/watch?v=UtOZjNh9pWw
Rubrik: Sonstige Themen; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.youtube.com/watch?v=sZwxYtLqY8E
Rubrik: Sonstige Themen; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.youtube.com/watch?v=1qmZvnRQs-I
Rubrik: Sonstige Themen; Typ: Sonstige_Literatur
http://wiki.scribus.net/canvas/Individuelle_Bildrahmen_mit_GIMP_und_Inkscape_erstellen
Rubrik: Sonstige Themen; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.youtube.com/watch?v=tWMT0oLa2Xg&feature=related
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://docs.gimp.org/de/plug-in-unsharp-mask.html
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://gimps.de/gimp/bilder-fotos/schaerfen/index.htm
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://onsoftware.softonic.de/t/foto-design
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://docs.gimp.org/de/
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.kessnux.de/support/gimp-tutorials/
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.gimp-werkstatt.de/
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.psd-tutorials.de/membertutorials-cat1-16-Gimp.html
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://gimps.de/index.htm
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.gimpusers.de/tutorials.php
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.gimpguru.org/Tutorials/
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.gimp.org/tutorials/
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.traum-projekt.com/traum-quelle/gimp/
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.pc-erfahrung.de/windows/anleitungen/gimp-how-to-rote-augen-auf-digitalfotos-entfernen.html
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://de.wikibooks.org/wiki/GIMP
Rubrik: Grafik; Typ: Referenzen
http://www.pro-linux.de/t_multimedia/gimp-rote-augen.html
Rubrik: Betriebssysteme; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.pro-linux.de/t_multimedia/gimp.html
Rubrik: Betriebssysteme; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.pro-linux.de/work/gimp/index.html
Rubrik: Betriebssysteme; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.heise.de/ix/artikel/1999/07/162/
Rubrik: Programmieren; Typ: Tutorials
http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=158999
Rubrik: Betriebssysteme; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.learninglinux.de/tutorials/index.php?action=artikel&cat=12&id=37&artlang=de
Rubrik: Betriebssysteme; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.visibone.com/swatches/
Rubrik: Webseiten; Typ: Onlinetools
http://www.webwork-magazin.de/magazin/artikel/149
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.webwork-magazin.de/magazin/artikel/115
Rubrik: Webseiten; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.heise.de/ix/artikel/1999/06/142/
Rubrik: Grafik; Typ: Tutorials
http://www.linux-user.de/ausgabe/2001/04/070-gimp1/gimp-workshop.html
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.gm4t9.de/gimp/tut02/
Rubrik: Grafik; Typ: Sonstige_Literatur
http://www.ix.de/ix/artikel/1999/06/142/
Rubrik: Grafik; Typ: Tutorials

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