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Opera [ˈɒprə] ist ein für Windows, Mac OS, Unix-Derivate und BeOS kostenlos erhältliches Programm des norwegischen Unternehmens Opera Software ASA, das Webbrowser, E-Mail-Programm und weitere Werkzeuge vereint.

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Sicherheitslückenbericht zu Opera auf secunia.com

Auszug aus Wikipedia-Eintrag zu Opera

http://de.wikipedia.org/wiki/Opera

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.



Opera ˈɒprə ist ein für Windows, Mac OS, Unix-Derivate und BeOS kostenlos erhältliches Programm des norwegischen Unternehmens Opera Software ASA, das Webbrowser, E-Mail-Programm und weitere Werkzeuge vereint. Ebenso ist das Programm für mobile Geräte wie Handhelds und PDAs verfügbar.

Inhaltsverzeichnis

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Allgemein

Der Opera-Browser ist seit der Version 8.5 vom 20. September 2005 kostenlos verfügbar und damit so genannte Freeware. Kostenpflichtige Registrierungen sind damit nicht mehr erforderlich. In früheren Versionen gab es jeweils eine kostenlose, werbefinanzierte Version, die ein Werbebanner anzeigte (Adware) und eine – nach Eingabe eines kostenpflichtigen Schlüssels – registrierte Version ohne Werbung.

Als der Browser Opera Ende 1996 in Norwegen das Licht der Öffentlichkeit erblickte, sagte man ihm keine große Zukunft voraus. Immerhin stellte die Firma Microsoft mit dem Internet Explorer einen kostenlosen Browser ohne Werbung zur Verfügung, der bereits den Marktführer Netscape ins Wanken brachte. Die Gründe, weshalb sich Opera trotz seiner kosten- und werbefreien Konkurrenz einer wachsenden Beliebtheit erfreut, sind neben der vielfältig anpassbaren Oberfläche und der Geschwindigkeit beim Laden von Inhalten auch die sehr gute Kompatibilität zu neueren Web-Standards. Des Weiteren setzte Opera in Bezug auf Anwenderkomfort neue Maßstäbe. Opera bot seit der ersten Version das sogenannte Tabbed Browsing (mit grafischen „Tabs“ seit Version 4, Grundlage von mehreren Dokumentschnittstellen in einem MDI aber schon seit Version 1) an und führte früh Mausgesten ein. Beides wurde später von anderen Browsern übernommen.

Opera selbst begann 1994 als Forschungsprojekt des norwegischen Telekommunikationsunternehmens Telenor und wurde 1995 als eigenständiges Unternehmen unter dem Namen Opera Software ASA ausgegliedert. Im März 2004 ging Opera an die norwegische Börse. Im Mai 2004 gab Opera bekannt, durch einen Vergleich in einem Rechtsstreit mit einem nicht näher bezeichneten internationalen Unternehmen 12,75 Millionen US-Dollar erhalten zu haben. Es wird vermutet, dass Microsoft diesen Betrag als Entschädigung für bewusste Benachteiligung von Nutzern des Opera-Browsers auf diversen Seiten, wie z. B. auf der Microsoft-Website msn.com zahlen musste.

Aktuelle Version

Funktionsumfang

Die Version 9.10 von Opera beinhaltet:[1]

  • den Browser selbst, mit Lesezeichen-Verwaltung, Verlauf (besuchte Webseiten), Passwort-Manager (genannt Wand (engl. Zauberstab)), MDI (oft nur als Tabbed Browsing bezeichnet), Pop-up-Blocker und Werbeblocker
  • ein eingebautes E-Mail-, News- und RSS-Reader-Programm (genannt M2)
  • einen IRC-Client zur Teilnahme am Internet Relay Chat
  • einen Download-Manager (Panel Transfers)
  • Adressbuch, um einem Kontakt verschiedene Eigenschaften wie Name, E-Mail-Adresse, Homepage, Anschrift, Telefon, Fax, Notizen zuzuordnen.
  • Notizen, um beispielsweise Ideen schnell aufzuschreiben oder um markierte Textstellen einer Webseite festzuhalten. Die Einträge werden bei Eingabe automatisch gespeichert.
  • einen BitTorrent-Client, eingebettet in den Download-Manager.
  • eine Widget-Engine.
  • einen Phishing-Filter, der auf die Datenbanken von GeoTrust und Phishtank zurückgreift.

Fähigkeiten

Trotz des Umfangs an Funktionen ist die Setup-Datei für Opera 9 mit 3,9 MB für das kleinste Installationspaket in englischer Sprache ein Leichtgewicht. Wie oben beschrieben ist ein E-Mail-Programm, News-Reader und IRC-Chat integriert, im Unterschied zu Konkurrenz-Produkten wie Mozilla SeaMonkey ist jedoch kein HTML-Editor enthalten. Bei der Anzeige von Webseiten erfüllt Opera weitgehend die aktuellen Standards für HTML und CSS, das Anzeigen von PNG-Grafiken mit Alpha-Transparenz funktioniert ebenfalls einwandfrei. Seit Version 8.0b3 enthält Opera eine Unterstützung für eine Teilmenge des SVG-Grafikformates. Beim E-Mail-Programm erfolgt ohne zusätzlich zu definierende Filter eine automatische Erkennung von Mailinglisten, deren Nachrichten in Baumdarstellung angezeigt werden können.

Seitendarstellung



Eine Besonderheit ist die Zoom-Funktion, welche nicht nur Texte vergrößert, sondern auch Bilder sowie Plugins entsprechend skaliert und glättet. Die Vergrößerung ist in angepassten Schritten von 20 % (1/5 der normalen Darstellung) bis 1000 % (das Zehnfache der normalen Darstellung) einstellbar. Zur besseren Lesbarkeit von Webseiten (Accessibility) dient auch der Benutzermodus. Mit dessen Hilfe ist der Nutzer in der Lage, das Aussehen einer beliebige Webseite mit eigenen CSS-Dateien anzupassen. Beispielsweise lassen sich Bilder ausblenden und Farben (z. B. weißer Text auf schwarzem Hintergrund) verändern.

Außerdem lassen sich mit der Funktion „An Seitenbreite anpassen“, Webseiten, die für große Auflösungen geschrieben wurden, auch auf kleinen Displays lesen und mit der "Small screen"-Funktion kann die Webseite wie mit dem Opera-Mini Mobilbrowser betrachtet werden, was besonders für Webdesigner von Vorteil ist, da so für gute Kompatibilität gesorgt werden kann.

Bedienung

Mit Hilfe der Multiple-Document-Interface-Oberfläche können mehrere Seiten innerhalb eines Fensters von Opera geöffnet werden. Um zwischen den Seiten zu wechseln, werden in einer Leiste Buttons eingeblendet, ähnlich der Windows-Taskleiste. Außerdem stehen Befehle zur Verfügung, mit denen alle außer der aktuellen Seite geschlossen werden oder geschlossene Seiten wieder angezeigt werden.

Mit Mausgesten ist es möglich, Opera ohne Schaltflächen und Menüs zu steuern, etwa um zur vorherigen Seite zurückzukehren. Um eine Mausgeste auszuführen, wird die rechte Maustaste gedrückt gehalten, die Maus kurz in die jeweilige Richtung bewegt und die rechte Maustaste wieder losgelassen. Zum Beispiel wird mit einer Bewegung nach links die vorherige Seite gezeigt, mit einer Bewegung nach unten wird eine neue, leere Seite geöffnet. Der Nutzer kann Bewegungen und Befehle in den Optionen beliebig konfigurieren oder die Mausgesten gänzlich ausschalten. Natürlich kann Opera auch konventionell mittels Schaltflächen gesteuert werden und reagiert auch auf Mäuse mit spezieller Zurück-Taste.

Außerdem unterstützt Opera seit der Version 8.00 die Steuerung über Sprachbefehle und das Vorlesen von Webseiten. Dazu wird die Technologie VoiceXML verwendet. Dieses Feature ist zu diesem Zeitpunkt nur auf Englisch verfügbar und muss auf Grund der Dateigröße zusätzlich heruntergeladen werden. Eine deutsche Version ist jedoch laut Opera Software geplant.

Eine in die Adressleiste eingebaute Suchfunktion vereinfacht Suchvorgänge bei diversen Suchmaschinen und Online-Händlern. Um zum Beispiel bei Google nach „Regenschirm“ zu suchen, gibt man in die Adressleiste g Regenschirm ein. Diese Art der Suche ist von vornherein auch mit eBay (e Regenschirm), Amazon.de (z Regenschirm) und vielen anderen Seiten möglich und kann über das GUI angepasst und erweitert werden.

Außerdem verfügt der Nutzer in Opera über die Möglichkeit, alle momentan aufgerufenen Seiten und deren Anordnung als Sitzung zu speichern und später fortzusetzen. Der Programmstart von Opera beherbergt auch die Möglichkeit, stets eine bestimmte Sitzung zu laden, um beispielsweise verschiedene Nachrichtenportale zeitsparend zu überprüfen oder die Möglichkeit, die jeweils letzte Sitzung fortzusetzen: So kann man jederzeit das Programm beenden und beim nächsten Start mit den gleichen geöffneten Webseiten fortsetzen.

Der Passwort-Manager automatisiert Anmeldevorgänge auf Seiten, die Benutzernamen und Passwort erfordern. Diese Funktion wird in Opera als Wand (von magic wand, englisch für Zauberstab) bezeichnet und lässt sich auf Wunsch auch mit einem Opera-eigenen Master-Passwort schützen. Das Master-Passwort kann außerdem als Schutz vor unberechtigten Zugriffen auf das E-Mail-Programm M2 dienen.

Oberfläche

Sowohl Oberfläche als auch Innenleben von Opera lassen sich zum großen Teil verändern. Der Nutzer kann sämtliche Symbolleisten nach Belieben anpassen oder sie ganz ausblenden. Das grafische Erscheinungsbild lässt sich momentan mit knapp 300 verschiedenen Skins (ab Opera 7) verändern, welche kostenlos von der offiziellen Opera-Website geladen werden können.

Die Datei search.ini erlaubt das individuelle Konfigurieren des zentralen Suchfelds für Suchmaschinen und Wörterbücher, sowie die Definition eines Buchstaben-Kürzels zur Suche in den frei gewählten Nachschlagewerken. Ab der Version 9.0 ist außerdem ein Suchmaschineneditor eingebaut, der das Anpassen von Suchmaschinen im GUI ermöglicht und sehr erleichtert.

Die Versionen für Linux, Solaris und FreeBSD basieren auf Qt von Trolltech. Die Versionen für sogenannte Mobile Devices sollen mit der Plattform Qtopia von Trolltech entwickelt werden.

Weitere Funktionen

Opera kann Seiten in beliebigen Intervallen automatisch neu laden und beherrscht die Validierung (Prüfen auf Fehler) des HTML-Quelltextes (durch das W3C).

Insbesondere für Bildschirme mit höheren Auflösungen ist die Möglichkeit interessant, eine „verlinkte Seite“ zu erstellen. Hierzu ist es hilfreich, ein Beispiel zu nennen: Bei einer Google-Suche ergibt sich meistens eine Vielzahl von Suchergebnissen (Seite A). Um diese Ergebnisse nun zu überprüfen, erstellt man in Opera eine „verlinkte Seite“ (Seite B) und positioniert Seite A und Seite B nebeneinander. Klickt man nun auf einen beliebigen Link in Seite A, so wird dieser in der Seite B geladen. Dadurch lassen sich in diesem Beispiel die Suchergebnisse schneller auf Tauglichkeit überprüfen, da das Zurückkehren zu den Ergebnissen nicht erforderlich ist.

Neben dem normalen Vor- und Zurückgehen beim Surfen enthält Opera "schnelle" Vorlauf- und Rücklauf-Schaltflächen. Erkennt Opera in einer Webseite eine wiederkehrende Formatierung (bspw. Thumbnail-Bilder oder eine Auflistung von Bildern) kann man mit dem Vorlauf-Button bequem alle Bilder oder Dokumente ansehen, ohne jedes Mal zurückgehen und neu klicken zu müssen. Mit der Rücklauf-Schaltflächen kommt man mit einem Klick z.B. auf die Hauptseite eines Diskukksionsforums zurück, auch wenn man sich bereits im dritten Unterforum befindet.

Ebenfalls enthalten ist eine Funktion zum erneuten Öffnen von geschlossenen Seiten (es wird dort fortgesetzt, wo die Seite geschlossen wurde). Diese sind durch ein kleines Mülleimersymbol, durch die Tastenkombination Strg+z oder durch die entsprechende Dropdown-Liste im Menüpunkt Fenster zu erreichen. Die gemerkten Seiten werden nach dem Schließen von Opera aus der Liste entfernt.

Opera lässt sich komplett über Tastenkombinationen, also ohne Zuhilfenahme einer Maus, steuern. Diese Tastenkombinationen lassen sich individuell anpassen und nach den Vorlieben des Benutzers einstellen.

Sollte Opera einmal durch einen Absturz unvorhergesehen beendet werden, merkt sich der Browser die vor dem Absturz geöffneten Seiten und man kann an der selben Stelle nach dem Neustart weiterarbeiten.

In Texten eingebettete Internetadressen (URLs) können durch einen Doppelklick automatisch markiert werden. Wenn man diese Markierung mit der rechten Maustaste anklickt und im Kontextmenü den Befehl "URL öffnen" aufruft, öffnet sich die Seite im selben Fenster, in einem neuen Fenster (Strg+Klick) oder einem neuen Fenster im Hintergrund (Shift+Strg+Klick). Es werden bei einem Doppelklick immer nur die Teile links der Stelle markiert, die angeklickt wird, was das aufrufen einer Seite auf einer höheren Ebene erleichtert.

Ebenfalls im Kontextmenü sind Direktlinks auf eine Enzyklopädie, ein Wörterbuch und zu derzeit (November 2006) 19 Übersetzungsseiten integriert, mit denen einzelne, markierte Wörter oder ganze Sätze nachgeschlagen werden können

Opera kann jede offene Seite inklusive ihrer kompletten Historie auf Knopfdruck (Shift+Strg+ALT+n) in den Hintergrund duplizieren. Eine Funktion, die sehr praktisch ist wenn man z.B. einen Beitrag in einem Diskussionsforum oder bei Wikipedia bearbeitet und auf einer vorhergehenden Seite, deren genauen Namen man sich nicht gemerkt hat, etwas nachschauen möchte. Indem man in der duplizierten Seite in der Historie zurückgeht vermeidet man den eventuellen Verlust des Geschriebenen wenn man aus Versehen einen neuen Link aufruft.

Opera kann sich Webseiten gegenüber auch als Mozilla oder InternetExplorer ausgeben um so schlecht programmierte Browserweichen zu umgehen, die Opera Benutzer abweisen. Opera kann sich diese geänderte Identifikation für individuelle Seiten merken und wendet sie beim nächsten Besuch automatisch an.

E-Mail

Werksseitig in Opera eingebaut ist das E-Mail-Programm M2, welches sich vor allem in der E-Mail-Verwaltung von anderen Programmen unterscheidet. E-Mails werden in M2 nicht in Ordner verschoben, sondern in einer zentralen Liste gespeichert und mithilfe sogenannter Filter sortiert. So ist es möglich, sämtliche E-Mails an und von einer bestimmten Adresse zu sehen, indem der Nutzer einmalig einen Filter mit entsprechenden Bedingungen erstellt. Jede E-Mail kann in beliebig vielen Filtern erscheinen, ohne selbst kopiert oder verändert zu werden.

Verschiedene Filter legt Opera automatisch an: So gibt es verschiedene „Aktive Adressen“-Filter, mit denen man schnell auf alle Mails von Personen zugreifen kann, mit denen man kürzlich Mails ausgetauscht hat, verschiedene „Aktuelle Korrespondenz“-Filter sammeln automatisch aktuelle Mail-Korrespondenzen (bestehend aus empfangenen Mails und eigenen Antworten). Auch Mailingslisten werden automatisch erkannt und es gibt Filter für verschiedene Dateianhänge (z. B. alle Mails mit Bildern).

Gespeichert werden E-Mails in MBox-Dateien, welche sich auch mit einem Text-Editor betrachten lassen. Außerdem enthalten ist ein lernfähiger, auf dem Bayesschem Filter aufbauender Spam-Filter, sowie Unterstützung von POP3-, IMAP- und Newsgroups. Seit der Opera-Version 7.5 ist es auch möglich, RSS-Feeds zu verwalten.

Sonstiges

  • Das Opera-Show-Feature ermöglicht die Anzeige von mit XHTML und CSS erstellten Slideshow-Präsentationen.
  • Mit Opera können auch WAP-Seiten, also Seiten für Mobiltelefone betrachtet werden. Da Opera auch für diverse Smartphones erhältlich ist, enthält die Desktop-Version die Option, Webseiten wie auf kleinen Bildschirmen (z. B. von Mobiltelefonen und PDAs) zu rendern. Seit Opera 8 gibt es die Möglichkeit, Webseiten so zusammenzustauchen, dass sie ohne horizontales Scrollen angezeigt werden können.
  • Opera ermöglicht eine Rechtschreibprüfung in Eingabefeldern. Genutzt wird dabei die Engine von GNU Aspell, die in vielen Sprachen und für viele Betriebssysteme verfügbar ist. Der 5,4 MB große Download muss separat installiert werden. Einen entsprechenden Hinweis erhält man bei der erstmaligen Benutzung dieser Funktion.

Verfügbarkeit

Opera Software bietet seinen Browser für folgende Betriebssysteme an: BeOS, FreeBSD, Linux, Mac OS, Mac OS X, QNX, Solaris und Windows. Opera steht in verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Die offizielle deutschsprachige Version ist auch bezüglich der eingebauten Suchfunktion (siehe Bedienung) an den Sprachraum angepasst und kostenlos erhältlich.

Die Software ist auch in zwei Versionen für mobile Geräte, das heißt für Mobiltelefone bzw. Smartphones und für PDAs, erhältlich. Als Betriebssysteme werden für Opera Mobile im mobilen Bereich Symbian OS (mit Oberflächen Series 60, 80, 90, und UIQ), Windows Mobile, EZX, BREW, µitron, Qtopia, Maemo und Psion unterstützt. Allerdings ist Opera für diese Plattformen im Gegensatz zu den Desktop-Varianten nicht kostenlos. Kostenlos erhältlich ist jedoch Opera Mini für fast alle Java-fähigen Mobiltelefone.

Opera ist in einer dynamischen und einer statischen Version verfügbar. In der statischen Version ist das Qt integriert, während es bei der dynamischen auf dem System bereitstehen muss. Die statische Version ist nur noch über den FTP-Server verfügbar.

Mittlerweile finden sich im Internet auch portable Opera-Versionen, die sich ohne Installation unter Microsoft Windows von einem USB-Stick, von Speicherkarten oder Festplatte starten lassen (siehe auch unter Stickware).

Weekly Builds



 Mini

Seit Februar 2006 veröffentlicht Opera sogenannte „Weekly Builds“ der aktuell entwickelten Version 9 des Browsers.[2] Diese werden in ungefähr wöchentlichem Abstand veröffentlicht und enthalten meist kleinere Änderungen, die die Entwicklung des Browsers aus Anwendersicht nachvollziehbar machen sollen. Allerdings ist nicht erfahrenen Anwendern von der Benutzung noch mehr abzuraten als von den Preview- und Beta-Versionen, da die Weekly Builds nicht gründlich auf Bugs untersucht werden.



Opera Mini

Opera Mini

Im Herbst 2005 hat Opera Software die ersten Versionen seines MIDP-kompatiblen Browsers Opera Mini für Java-fähige Mobiltelefone veröffentlicht. Opera Mini nutzt eine Art Proxyserver, der die Seiten und Bilder der Website mit der Small-Screen-Rendering-Technik aufbereitet, komprimiert und an das Mobiltelefon weiterschickt. Dadurch werden die Seiten nicht nur an die meist kleinen Displays angepasst, sondern auch das Datenvolumen und der Rechenaufwand werden reduziert. Anfang Mai 2006 erschien Opera Mini in der Version 2.0 und Ende November 2006 in der Version 3.0. Von Opera wird ein voll funktionsfähiger „Opera Mini™ Simulator“ als Java-Applet angeboten.[3]

Opera Mobile

Opera Mobile wird für Pocket PCs mit Windows Mobile, für Smartphones mit Windows Mobile sowie für Smartphones mit Symbian OS plattformabhängig angeboten.

Eine andere Art des Mobilen Operas ist Opera für den USB-Stick auf Opera-USB.com / Opera@USB wird eine Version für USB-Stick und Flashspeicher zum Download angeboten. Die Version hat im Vergleich zur Desktopversion keine Einschränkungen im Funktionsumfang.

Opera und Nintendo

Opera entwickelte in Partnerschaft mit Nintendo einen Nintendo-DS-Browser, mit dem es es möglich ist, herkömmliche Webseiten zu besuchen. Allerdings werden weder Flash, noch Java-Inhalte unterstützt. Mitgeliefert wird eine RAM-Erweiterung für den zweiten Slot des Nintendo DS (Lite). Der Browser erschien am 24. Juli 2006 in Japan und am 6. Oktober 2006 in Europa. Über eine Veröffentlichung in den USA ist noch nichts bekannt. In Europa wird der Browser für den empfohlenen Preis von 39,99 € angeboten.

Des Weiteren wurde am 22. Dezember 2006 ein Opera-Browser für Nintendos neue Spielekonsole „Wii“ veröffentlicht. Als Speicherplatz wird ein eingebauter Flash ROM (Read-Only-Memory) verwendet. Alle Webstandards des Desktop-Operas werden auch auf Wii unterstützt, wobei es zur Unterstützung von Plugins wie Adobe Flash von Nintendo noch keine Stellungnahme gibt. Die Navigation erfolgt mit der „Wiimote“, dem Einhand-Controller des Wii. Der Browser wird in den ersten sechs Monaten nach der Markteinführung der Konsole kostenfrei verfügbar sein, danach muss er mit Wii-Punkten (über prepaid Karten oder Kreditkarte erhältlich) gekauft werden.

Opera auf dem 100-Dollar-Laptop

Am 23.01.2007 wurde eine spezielle Opera OLPC Edition vorgestellt.[4] Dabei handelt es sich fast um die normale Desktop Version. So wurde diese Version mittels gcc 4.1 kompiliert (anstatt 2.95, ebenso wurde Qt 3.3.7 anstatt 3.3.5 verwendet. Des Weiteren hat diese Version ein verändertes Aussehen. Auch wenn der OLPC nur eine sehr begrenzte Rechenleistung besitzt, ist das Surfen im Opera-Browser flüssig möglich.

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